Schmerz betäuben vs. verstehen

Veröffentlicht am
03 July 2026
Zwei Frauen in einem hellen Raum, eine steht aufrecht mit grauem Shirt und Brille, die andere in weißem Shirt zeigt mit der Hand nach unten.

Das Problem verstehen, bevor wir blind anfangen, es zu lösen

Wenn Schmerzen auftauchen, wollen wir sie meistens möglichst schnell loswerden. Das ist verständlich, denn Schmerzen sind meist ungeil.

Also suchen wir nach Lösungen:

  • die richtige Übung
  • die richtige Behandlung
  • die richtige Matratze
  • die richtige Ernährung
  • die richtige Haltung
  • die richtige Therapie.

Oft sind wir absolut fixiert auf eine mögliche Lösung, dass wir das Problem ganz aus den Augen verlieren. Manchmal geht das soweit, dass wir uns auf dem Lösungsweg verrennen und nach JEDEM Strohhalm greifen, der sich uns bietet, ohne ein einziges mal hinterfragt zu haben, was das Problem charakterisiert und was unser Körper uns eigentlich mit dem Schmerz WIRKLICH sagen möchte.

Das Ergebnis: Viele Beschwerden drehen sich im Kreis und man landet in einer Schmerzspirale mit dem Gefühl, dass es nun für immer so bleiben wird.

GOOD NEWS: Das muss es in der Regel nicht.

Wenn das Problem unklar ist

Stell dir vor, deine Warnlampe im Auto leuchtet dauerhaft rot.

Und statt zu schauen, WARUM sie leuchtet, klebst du einfach ein Blatt Papier drüber oder stellst sie in den Einstellungen aus. So nervt sie dich erstmal nicht mehr. Solange Du ansonsten keine Einschränkungen beim Fahren merkst, schein ja alles gut zu sein. Oder?

Was ist, wenn diese Lampe bereits frühzeitig anzeigt, dass die Schrauben am Reifen lockerer werden oder das irgendetwas nicht ganz so ist, wie es sein sollte? Dann ist es richtig, dass in dem Moment NOCH kein Schaden zu erwarten ist. Aber was passiert, wenn Du sie immer wieder ausstellst, ohne jemals zu verstehen, warum sie aufleuchtet? Das Ergebnis wollen wir uns gar nicht vorstellen.

Im Schmerzkontext möchte ich damit Folgendes sagen: Schmerz hat immer eine Funktion und entsteht selten willkürlich. Wenn wir ihn durch Schmerzmittel oder andere kurzfristige Entlastungen stummschalten oder wegdrücken, dann kann das kurzfristig angenehm sein, wiederkommen wird der Schmerz mit großer Sicherheit aber trotzdem und dann fängt der Kreislauf von vorne an.

Die Fehler-Diagnose

Bleiben wir noch einen Moment bei der Auto-Analogie. Wenn wir bereit sind, uns das rote Lämpchen mal genauer anzuschauen, dann geht's meistens in die Werkstatt. Anstatt nun einfach ins Blaue hinein am Auto rumzuschrauben, schließt die Werkstatt ganz professionell und effizient ein Fehler-Diagnosegerät an, um möglichst genau herauszufiltern, wo das eigentliche Problem liegt. Das gerät zeigt dann im Idealfall genau an, welche Schraube sich wo auch nur 1mm gelockert hat und schon kann man mit wenigen Handgriffen ein kleines Problem mit potenziell katastrophalen Folgen lösen.

Wie cool wäre es denn jetzt, wenn wir sowas auch bei unserem Körper machen könnten?!

Ich geb zu, wenn ich so ein Gerät hätte, dass wirklich ALLE relevanten Schmerz-Faktoren abdeckt, bräuchten ich und alle Mitglieder meiner Familie wahrscheinlich nie wieder zu arbeiten.

Bis wir so ein Gerät entwickelt haben, müssen wir uns wohl erst einmal anders helfen.

DIE GUTE NACHRICHT: wir haben bereits jetzt tolle Möglichkeiten, ähnliche gute Ergebnisse zu bekommen wie das Fehler-Diagnosegerät, wenn auch mit etwas mehr Aufwand verbunden.

Schmerz als Informationsquelle

Jede Schmerzattacke, jedes Ziepen und alles drum herum liefert uns neben den bekannten Nebenwirkungen vor allem eins: Informationen. Informationen über einen längeren Zeitraum betrachtet und miteinander abgeglichen zeigen Muster auf. Und Mustererkennung ist das, was uns wirklich weiterbringt.

Albert Einstein soll einmal sinngemäß gesagt haben:

„Wenn ich eine Stunde Zeit hätte, um ein Problem zu lösen, würde ich 55 Minuten damit verbringen, das Problem zu verstehen und 5 Minuten mit der Lösung.“

Das beschreibt meinen Ansatz im Schmerzcoaching ziemlich gut. In der Regel geht es nämlich nicht darum, noch mehr Dinge auszuprobieren, sondern erstmal zu erkennen: Wann und worauf reagiert mein System eigentlich?

Dein eigenes Analyse-Gerät

Das einfachste Tool, das Dich nichts kostet: Ein Schmerztagebuch aka Deine Beobachtungsgabe. Keine Sorge: Das Schmerztagebuch funktioniert auch rückwirkend, wenn Du jetzt schon innerlich vor dem Berg an Arbeit zurückschrecken solltest. Wenn Du das hier liest, dann hast Du vermutlich genug Monate und Jahre Schmerzerfahrung im Gepäck, die Du munter in 30min durchleuchten könntest. Ein Rückblick auf die letzten 1-2 Wochen kann ein guter Start sein. Du kannst aber auch ab heute starten.

Unser Ziel: Wir wollen Zusammenhänge sichtbar machen, um unseren Körper wieder zu verstehen. Wir wollen nicht noch mehr Stress auf ein System geben, das sowieso schon am Anschlag ist. Deshalb: Es gibt kein Richtig oder Falsches Führen des Tagebuchs. Du tust das für Dich und bist niemandem außer Dir selbst Rechenschaft schuldig.

So könnte ein Schmerztagebuch aussehen

Du kannst wie gesagt:

  • ein kleines Notizbuch nutzen
  • Notizen im Handy machen
  • oder dir selbst Diktate schicken.

Wichtiger als das WIE ist die Regelmäßigkeit. Und dann gehst du im z.B. täglich kurz und knapp durch folgende Fragen durch:

Zum Beispiel:

  • Waren heute Schmerzen da?
  • Wo genau?
  • Wie intensiv auf einer Skala von 1-10?
  • Wann wurde es schlimmer?
  • Wann war es etwas besser?
  • Was war emotional oder körperlich los?
  • Wie habe ich geschlafen?
  • Wie war mein Stresslevel?
  • Welche Situationen waren anstrengend?
  • Gab es Momente von Ruhe oder Sicherheit?
  • Sonstiges, was Dir aufgefallen ist? (Stimmung, Ernährung, bestimmte Bewegungen, Unvorhergesehenes, etc.?)

Nicht alle Fragen sind für alle relevant. Mit der Zeit wirst Du schnell sehen, ob eher Bewegung/Ernährung/Stress o.ä. Dein Schmerz-und Spannungslevel beeinflusst und dann fokussierst Du Dich auf die für Dich relevanten Bereiche.

Meine generelle Bitte bei diesem Tagebuch:

Beobachte nicht nur, wann es schlimm war

Beobachte unbedingt auch wann es NICHT ganz so schlimm war oder wann Du tatsächlich Entlastung vernommen hast. Denn auch diese Momente liefern wertvolle Informationen darüber, wann Dein Körper KEINE Notwendigkeit für den Schutzmechanismus sieht. Und im Idealfall wollen wir ja genau DIESE Momente reproduzieren und multiplizieren. Ich bin sicher, sie sind auch jetzt schon da, Du darfst sie nur wieder ins Bewusstsein holen.

Meine Empfehlung zur Dauer des Tagebuchs: Mind. 2 Wochen Beobachtung sollten es meiner Erfahrung nach sein, wenn Du allein damit startest. Mehr geht natürlich immer und kann Deine Analyseergebnisse immer feiner werden lassen.

Wir wollen nur irgendwann aus der Analyse selbstverständlich auch in die Umsetzung und konkrete Handlungsempfehlungen für uns selbst ableiten.

Allein die Erkenntnis kann entlasten

Viele Menschen, mit denen ich zusammenarbeite erleben bereits dann Erleichterung, wenn unterliegende Muster klarer werden. Die Beschwerden an sich sind dann logischerweise noch nicht weg, aber sie wirken weniger groß, unvorhersehbar und willkürlich.

Da entsteht oft zum ersten Mal dieses Gefühl von: „Moment mal…vielleicht macht mein Körper doch nicht einfach random irgendwas.“

Wenn wir dahin kommen, dann sind wir am Quell der Veränderung angelangt. Denn dann ist da eine ganz kleine Stimme in Dir, die sich für die Möglichkeit öffnet, dass weniger Beschwerden doch irgendwie irgendwann möglich wären. Und wie ein kleines Pflänzchen können wir diese Stimme pflegen und wachsen und gedeihen lassen, bis sie zu einem handfesten Glauben an ein neues Körpergefühl heranreiftt. Und wie man so schön sagt: “Ein Glaube kann Berge versetzen.”

Was du aus diesem Artikel mitnehmen kannst

Vielleicht ist dein Schmerz nicht einfach Zufall. Vielleicht gibt es Muster, das man bisher einfach übersehen oder Zusammenhänge, die man bisher nicht hergestellt hat. Je detaillierter wir das Problem in unserem System verstehen, desto gezielter und vielversprechender können wir Lösungen erarbeiten.

Wenn Du unsicher bist, wie Du mit dem Schmerztagebuch starten kannst oder wenn Du die Musterbeobachtung mit jemandem zusammen machen möchtest, der weiß, wo der Teufel im Detail steckt, dann unterstütze ich Dich selbstverständlich gern.

Bis dahin ist das wichtigste ANZUFANGEN.

Abschließend noch mal den Albert, weil der einfach gut ist:

„Wenn ich eine Stunde Zeit hätte, um ein Problem zu lösen, würde ich 55 Minuten damit verbringen, das Problem zu verstehen und 5 Minuten mit der Lösung.“

Du kannst das!

Danke, dass Du hier bist!

Deine Anni

Was meine Kunden sagen

Menschen, die den Schritt gegangen sind – und spürbar etwas verändert haben.

"Ich gehöre zur älteren Fraktion (Ü60), bin übergewichtig und habe irgendwann gemerkt, dass ich - abgesehen von zweimal wöchentlich Yoga - mehr für meine Gesundheit tun muss. Beim OutdoorFitness finde ich genau das, was ich brauche: Kardio, Ausdauer und Muskelaufbau - und das alles an der frischen Luft !Ich bin nun seit knapp einem Jahr dabei und war in dieser Zeit nicht einmal erkältet. Das Team ist sehr nett, ich fühle mich voll akzeptiert und gut aufgehoben. Anni ist ein MegaCoach. Sie gestaltet die Stunden sehr abwechslungsreich und ist dabei professionell, motivierend und humorvoll. Jedes Mal schafft sie es, mich aus dem stressigen Alltag herauszuholen"
"Ich war bei Anni wegen meiner Migräne sowie Verspannungen und schlechte Haltung. Ich dachte, ich hab schon alles dazu gehört, aber Anni hat alles noch einmal neu aufgerollt und ganz neue Erkenntnisse gebracht. Es war alles sehr gut erklärt und logisch. Ich freue mich nun auf meine persönliche Optimierung sowie die weitere Zusammenarbeit. Wer gerne an sich und seiner Gesundheit arbeiten möchte, sollte unbedingt mal eine Erstanalyse bei Anni buchen!"
Logo Anni Liza Kallsen
Lisa Rose
"Ich habe den Schmerzworkshop bei Anni besucht und bin total begeistert, denn man nimmt ja von jedem Workshop oder von jeder Fortbildung etwas mit, doch hier war es sogar noch mehr - es wird über sich hinaus gewachsen und das schönste ist, dass die praktischen Übungen immer wieder schnell und in weniger als 2 Minuten in den täglichen Alltag übertragen werden können. Vielen Dank für diese wichtige Zeit für MICH ;-)"
Logo Anni Liza Kallsen
T. J.
"Ich hatte bis jetzt 9 Treffen mit Anni wegen Schmerz reduzierung im Rücken. Die Schmerzen sind um mehr als 75% zurückgegangen und habe damit ein großes Stück Lebensqualität zurück bekommen. Ich hätte nie gedacht das es nach so kurzer Zeit so gut werden kann. Durch Annis Positiver Energie und ihren Impulsen an den richtigen stellen hat Sie mich zum Umdenken in Bezug auf meinen Körper und seine Warnsignale gebracht.Auch bei dem Umgang mit meinem doch sehr hohen Stress Level im Berufsleben habe ich sehr viele Tipps und Tricks bekommen besser damit umzugehen und das Level zu reduzieren.Vielen Dank Anni das du dich mit deiner Energie und deinem Fachwissen meiner Angenommen hast 😁👍🏻."

Hast Du noch Fragen?

Muss ich immer erst eine Erstanalyse machen oder kann ich auch ohne starten?

Ohne Erstanalyse geht es nicht. Sie ist Voraussetzung für jede weitere Zusammenarbeit. Sie dient dazu, deine Beschwerden ganzheitlich zu verstehen und zu prüfen, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Dich bin.

Wie läuft eine Schmerz-Erstanalyse ab?

Die Erstanalyse ist eine gezielte Nervensystemanalyse. Wir schauen uns an, wie Dein Körper auf verschiedene Reize reagiert – z. B. über die Augen, Dein Gleichgewicht, Deine Atmung und Deine Körperspannung.
Ziel ist es, zentrale (Stress-)Muster Deines Systems aufzudecken, bisher noch nicht gesehene Zusammenhänge zu erkennen und konkrete Ansätze abzuleiten, die Du direkt umsetzen kannst. Im Anschluss an den Termin erhältst Du alle wichtigen Erkenntnisse schriftlich zusammengefasst. Die Schmerz-Erstanalyse ist KEINE Sporteinheit.

Bin ich nach der Erstanalyse verpflichtet weiterzumachen?

Nein. Die Erstanalyse ist ein eigenständiger Termin.
Du entscheidest danach ganz in Ruhe, ob Du weitermachen möchtest oder nicht.

Was, wenn ich keine neuen Erkenntnisse bekomme und Du mir auch nicht helfen kannst?

Bisher ist es noch nicht vorgekommen, dass keine neuen Erkenntnisse da waren. Ergebnisse garantieren kann ich aber natürlich nicht. Was ich Dir versprechen kann: Ich gebe alles, um mit Dir für Dich wieder einen Weg zu mehr Lebensqualität zu finden.

Wie kann ich starten?

Wir lernen uns erstmal unverbindlich am Telefon kennen und klären dann alles weitere. Buch Dir jetzt Dein Erstgepsräch

Kann ich starten, obwohl ich aktuell Schmerzen habe?

Ja, solltest Du sogar. Ich empfehle grundsätzlich vorher ärztlich abklären zu lassen, ob strukturelle Befunde vorliegen, wie z. B. Bandscheibenvorfall, Arthrose, o.ä.
Ich setze dort an, wo Beschwerden bestehen (bleiben), obwohl medizinisch „alles okay“ ist oder bereits behandelt wurde.

Wie schnell kann ich erste Veränderungen erwarten?

Erste Veränderungen können bereits in der Erstanalyse spürbar sein. Nachhaltige Veränderung entsteht jedoch durch Wiederholung und Umsetzung im Alltag. Wie schnell das geht, ist individuell und stark von dem abhängig, was Du zwischen den Sessions zu Hause umsetzt. Der Fokus liegt auf Verstehen und langfristiger Veränderung, nicht auf schnellen Versprechen. Das halte ich für unprofessionell.

Bei welchen Diagnosen/Beschwerdebildern kannst Du helfen?

Grundsätzlich vergebe ich keine Diagnosen, doktore auch nicht an solchen herum und gebe auch keine Heilversprechen oder ähnliches. Erfolgreiche Linderung von Beschwerden konnten wir in meinen Coaching bereits erreichen für Menschen, die folgende Beschwerden mitgebracht haben: Kalkschulter, entzündete Gelenke, Bandscheibenvorfall, ISG-Blockade, Gürtelrose/Nervenschmerzen, Fibromyalgie, chronische Verspannungen, Post-OP-Gelenkschmerzen, Arthrose (Schulter, Knie, etc), Endometriose, Überlastungssymptome, unspezifische Schmerzen, Migräne & Kopfschmerzen, u.a.

Wobei ich nicht helfen kann: Akute Verletzungen/Frakturen, Tumore, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen, u.ä.

Kann das auch bei mir funktionieren? Warum sollte das anders sein als alles andere, was ich versucht habe?

Oft wird nur lokal auf Symptome geschaut. Wenn der Rücken wehtut, dann schaut man über MRT/Röntgen/Physios, etc auch nur auf den Rücken. Ich gehe das Ganze ganzheitlicher an. Wir schauen auf Spannungsverhältnisse im gesamten Körper, das Nervensystem als Basis und beziehen vor allem auch “unsichtbare” Einflussfaktoren wie z. B. Stress, Reiz-Sensibilität, Bewegungsqualität, Atmung u.v.m. mit ein. Das eröffnet oft neue Ansatzpunkte, mit viel Potenzial, die bisher nicht berücksichtigt wurden.

Gibt es Ratenzahlung? Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Ja, es gibt flexible Möglichkeiten: Einmalzahlung, Ratenzahlung oder auf Wunsch auch eine Zahlung pro Einheit. Wir finden gemeinsam eine Lösung, die für Dich passt.

Nein, es gibt keine Geld-zurück-Garantie. Stattdessen lege ich großen Wert auf Transparenz und darauf, dass Du vorab genau weißt, was Dich erwartet.

Wo findet das Coaching statt? Ist das Online?

Vor Ort in Kisdorf, Kaltenkirchen oder Norderstedt. In gesonderten Fällen kann auch ein Coaching bei Dir zu Hause sinnvoll sein. Das klären wir gemeinsam, wenn es soweit ist. Online-Coachings mache ich in diesem Bereich nicht.

Machen wir in den Coachings Sport oder wie kann ich mir das vorstellen?

Nein, zumindest nicht so, wie Du es kennst. Das Nervensystem verarbeitet Informationen und steuert unter anderem Bewegung, Spannung, Stimmung und Stressreaktionen. Genau dort setzen wir an – je nach Beschwerdebild und Bedarf plane ich jede Einheit individuell auf Dich abgestimmt. So liegt der Fokus mal auf Bewegungsschulung und mal auf Gesprächen zum Herausarbeiten mentaler Blockaden & Ressourcen. Je nach Erkenntnissen aus Deiner Erstanalyse kann der Schwerpunkt unterschiedlich liegen: Bewegung, Atmung, Stress, Energiemanagement, Gewohnheiten und mehr.

Wie lange geht ein Coaching?

Das Gruppenprogramm läuft 12 Wochen mit insgesamt 6 Gruppeneinheiten, immer im 2-Wochen-Rhythmus. Die Gruppensessions sind entspannt für Dich am Wochenende einplanbar. Zusätzlich gibt es nach ca. 4-6 Wochen eine 1:1 Einheit mit Dir und mir, die wir individuell terminieren.

Im 1:1 Setting hat sich eine Begleitung von 3 Monaten als minimal effektive Dauer gezeigt. Für wirklich nachhaltige Veränderung sind 6 Monate (und mehr) in der Regel zielführender. Für maximale Flexibilität und Fortschrittskontrolle, sind auch kürzere Begleitungszeiträume möglich mit Verlängerung nach Absprache. Etwas ist erfahrungsgemäß besser als nichts. Die Sessions finden dabei zu Beginn im 2-Wochen-Rhythmus und bei längerer Begleitung im 4-6-Wochen-Rhythmus statt. Zwischendrin bin ich jederzeit via WhatsApp erreichbar.