Anna's Kampf gegen den eigenen Körper

Veröffentlicht am
03 July 2026
Zwei Frauen in einem hellen Raum, eine steht aufrecht mit grauem Shirt und Brille, die andere in weißem Shirt zeigt mit der Hand nach unten.

Fibromyalgie?

Eine Geschichte über Schmerz, Hoffnungslosigkeit und den ersten Moment echter Selbstwirksamkeit.

Anna war Anfang 20 als sie zu mir ins Coaching kam. Ein Alter, in dem viele Menschen ihr Leben aufbauen. Ausbildung. Job. Reisen. Die erste eigene Wohnung. Partnerschaft. Zukunftspläne. Das Leben geht nach vorne.

Nicht so bei Anna. Bei ihr fühlte es sich an, als wäre ihr Leben stehen geblieben. Während Menschen in ihrem Umfeld Pläne machten, Zukunft gestalteten und einfach lebten, bestand ihr Alltag aus Schmerzen, Zwangsausruhen, Daueranspannung & Erschöpfung. Mal zog es im Rücken, mal kribbelten Arme und Beine so stark, dass sie kaum still sitzen konnte. Dazu Schlafprobleme, Muskelverspannungen und eine innere Unruhe, die sie kaum noch abschalten konnte. Ihr Körper war permanent auf Alarm. Und das Schlimmste? Niemand konnte ihr so richtig sagen, warum.

Sie war bei Ärzten, bei Therapeuten, beim Reha-Sport - ohne wirkliche Erkenntnisse.  Irgendwann stand der Verdacht Fibromyalgie (=chronische Muskelschmerzen) im Raum. Aber auch das fühlte sich für Anna nicht nach einer echten Antwort an. Es erklärte nicht, warum ihr Körper die letzten Jahre plötzlich so war. Es erklärte nicht, warum selbst kleine Belastungen manchmal zu viel waren, während sie noch vor ein paar Jahren problemlos 6x/Woche im Fitnessstudio durchpowern konnte. Und es erklärte vor allem nicht, warum sie sich ihrem eigenen Körper so hilflos ausgeliefert fühlte.

Was muss Anna denn noch tun?

Anna war unglaublich reflektiert. Vielleicht ein bisschen zu reflektiert? Sie wollte verstehen und war sofort bereit umzusetzen. Alles. Warum reagiert mein Körper so? Was fehlt mir? Was übersehe ich? Was kann ich noch verbessern? Wo kann ich noch mehr machen?

Sie las unglaublich viel. Über Symptome, über Ernährung, über Medizin, über Nervensystemregulation. Sie sammelte Wissen wie andere Leute Payback-punkte. Fast so, als würde hinter der nächsten Information endlich die Lösung warten.

Spoiler:Tat sie nicht. Im Gegenteil. Mit jeder neuen Information drehte ihr Kopf noch ein bisschen mehr auf. Mache ich genug? Esse ich richtig? Bewege ich mich falsch? Sollte ich das lieber anders machen? Sie suchte nach einer Lösung für ihren Körper ausschließlich in ihrem Kopf. Kontrolle wurde zu ihrem Sicherheitsanker und gleichzeitig zu einem riesigen Stressor.

Im Coaching wurde deshalb schnell klar: Annas Problem war  definitiv nicht fehlendes Wissen. Ihr Problem war, dass ihr gesamtes System im Dauerstress lief. Ihr Nervensystem war so sensibel geworden, dass selbst kleine Reize wie große Bedrohungen bewertet wurden. Bewegung gehörte dazu. Was früher normal war, war heute mit Unsicherheit verbunden. Die Ursachen sind vielfältig, hoch individuell und lassen wir im Rahmen dieser Case Study mal außen vor.

Der entscheidende Moment

Dann kam im Coaching dieser eine Moment. Ein Moment, der viel verändert hat.

Wir waren in einer Session und schauten uns gemeinsam eine Übung an, die Anna aus dem Reha-Sport kannte: Kniebeugen. Eigentlich eine simple Bewegung. Für Anna fühlte sie sich alles andere als simpel an. Nach jeder Einheit Reha-Sport hatte sie mehr Schmerzen im Rücken als vorher und dennoch wollte sie an dem letzten bisschen Bewegung pro Woche festhalten. Bewegung war für sie leider längst nicht mehr neutral. Bewegung war Unsicherheit.

Schon bevor sie die erste Kniebeuge machte, begann ihr System zu reagieren. Die Schultern wurden fester. Der Atem flacher. Die Lippen zusammengepresst. Der Nacken spannte an. Kleine Dinge, die man von außen oft kaum sieht, die im Körper aber laut sind. Sehr laut.

Anna stand vor mir. Hochkonzentriert. Anspannung bis in die Fingerspitzen.

Sie wusste genau, was normalerweise passiert. Ziehen im unteren Rücken. Kribbeln in den Beinen. Und dann der Frust.

Wir achteten bei der Bewegung bewusst auf die Qualität. Weniger Tempo. Mehr Stabilität & mehr Atmung! Sie machte die erste Kniebeuge. Dann die zweite - Dann noch eine - Und erstmal war alles okay. Fast überraschend okay. Vielleicht war da sogar ein kleiner Funke Hoffnung. Vielleicht geht es diesmal. Vielleicht ist heute anders.

Es geht schon wieder von vorne los

Dann kam es. Erst ganz leicht. Ein Kribbeln. Dann wurde es stärker. Die Beine. Dieses bekannte Gefühl. Dieses unangenehme: “Nicht schon wieder.”

Anna setzte sich auf die Bettkante, sie brauchte eine Pause. Ihr Blick ging nach unten und die Schultern sackten ein kleines Stück zusammen. Man konnte förmlich sehen, was gerade in ihr passierte.

Da war Frust. Da war Enttäuschung. Da war dieses tiefe, erschöpfte Gefühl von: „Es ist immer das Gleiche.“

Wie soll man Vertrauen aufbauen, wenn selbst kleine Belastungen zu viel sein können?

Wie soll man sich sicher fühlen, wenn der eigene Körper ständig dazwischenfunkt?

Für mich ist im Coaching immer klar, dass so ein “Tief” nicht schlecht ist, sondern wichtige Informationen bereithält. Und so doof es sich anhört: Ich bin froh, wenn solche Situationen auftauchen, während ich dabei bin, denn so können wir DIREKT eingreifen. Ich fragte sie also: „Was machst du normalerweise in so einem Moment?“

Anna antwortete leise: „Ich leg mich hin und warte einfach, bis es vorbei ist. Meistens geht das dann Kribbeln dann aber den ganzen Tag.“

Ein Muster, das ich von vielen Coachees kenne und das absolut nachvollziehbar ist: Pause, Aushalten, Abwarten, Hoffen.  Mehr blieb ihr bisher oft nicht.

Aus dem Kopf in den Körper

Ich nickte. Dann sagte ich: „Okay. Heute machen wir es bewusst anders.“ Sie schaute mich an. Skeptisch, etwas müde und auch etwas genervt vom eigenen Körper. Ich bat sie, beide Füße bewusst auf den Boden zu stellen und für einen Moment bewusst das Kribbeln zuspüren, ohne es zu bewerten. Ich bat sie, sich auf der Bettkante aufzurichten, tief einzuatmen und dann ganz langsam Spannung in den Beinen aufzubauen, sprich: Bewusst Spannung in die Beine zu geben. Wie ein Dimmer, den man langsam hochdreht.

Ein kleines Stück mehr. Noch ein bisschen. Bis zu einer 6 oder 7 auf einer Skala von 1-10 und dann Spannung dort halten. Weiter atmen 3 … 2….1 … Uuund wieder lösen. Und dann spüren, was der Körper macht. Nicht denken, spüren.

Dann schaute sie auf und ich sah es sofort. Etwas hatte sich verändert. Die Augen waren größer und wacher. Der Kopf hob sich wieder und da war plötzlich wieder Energie. Und etwas anderes. Etwas, das vorher nicht da war: Hoffnung. Sie sah mich komplett überrascht und etwas ungläubig an. „Anni, das Kribbeln ist weg.“ Kurze Pause. Dann: „Krass … wie ging das denn jetzt?“ Da war er, mein Lieblingsmoment im Coaching. Der Moment, indem die Annas und Bens das erste mal KÖRPERLICH SPÜREN, dass sie selbst ihren körperlichen Zustand beeinflussen können. Das Gefühl von Selbstwirksamkeit war (wieder-)geboren.

Der Anstoß

Das Kribbeln war natürlich nicht „magisch geheilt“ und natürlich auch nicht für immer weg. Darum geht es auch gar nicht. Es geht um einen Moment der Entlastung, der vorher nicht da war. Es geht um das Verständnis, dass gerade kopflastige Menschen oftmals mehr in den Körper einchecken dürfen.

Anna’s Körper war nicht mehr völlig unberechenbar für sie. Sie war ihm nicht mehr hilflos ausgeliefert. Sie konnte Einfluss nehmen.

Und genau hier lag ihr erstes großes Learning. Nicht jeder Schmerz, nicht jedes Symptom und nicht jedes Kribbeln bedeutet automatisch Gefahr und Abbruch. Manchmal reagiert ein hochsensibles Nervensystem einfach auf neue Reize und Reaktion bedeutet erstmal nur: Es passiert etwas. Das ist meist gut. Wir wollen Veränderung und wir wollen, dass unser Körper uns Feedback gibt, wenn diese Veränderung stattfindet. Was wir nicht wollen ist Stillstand.

Natürlich ist Anna nicht schock-befreit von allen Beschwerden und ist immer noch auf ihrem Weg zu mehr Balance. Sie hat aber bereits wichtige Meilensteine für sich selbst legen können.

Nach dieser Session ging Anna beispielsweise wieder in den Reha-Sport mit einem neuen Verständnis und einem neuen Werkzeug. Zum ersten Mal ging sie nach einer Reha-Belastung nach Hause, ohne dieselbe Überforderung wie sonst. Das Ziepen im Rücken konnte sie aktiv Vorbeugen. Für Anna war es riesig.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit Beschwerdefreiheit, sondern mit einem einzigen Moment, in dem du zum ersten Mal verstehst:

Vielleicht bin ich meinem Körper nicht hilflos ausgeliefert.
Vielleicht kann ich mehr beeinflussen, als ich bisher dachte.

Und manchmal entsteht genau dort der Anfang von echter Veränderung.

Ich wünsche Dir genauso starke Momente der Selbstwirksamkeit, wie Anna sie erleben durfte.

Danke, dass Du da bist!

Deine Anni

Was meine Kunden sagen

Menschen, die den Schritt gegangen sind – und spürbar etwas verändert haben.

"Ich gehöre zur älteren Fraktion (Ü60), bin übergewichtig und habe irgendwann gemerkt, dass ich - abgesehen von zweimal wöchentlich Yoga - mehr für meine Gesundheit tun muss. Beim OutdoorFitness finde ich genau das, was ich brauche: Kardio, Ausdauer und Muskelaufbau - und das alles an der frischen Luft !Ich bin nun seit knapp einem Jahr dabei und war in dieser Zeit nicht einmal erkältet. Das Team ist sehr nett, ich fühle mich voll akzeptiert und gut aufgehoben. Anni ist ein MegaCoach. Sie gestaltet die Stunden sehr abwechslungsreich und ist dabei professionell, motivierend und humorvoll. Jedes Mal schafft sie es, mich aus dem stressigen Alltag herauszuholen"
"Ich war bei Anni wegen meiner Migräne sowie Verspannungen und schlechte Haltung. Ich dachte, ich hab schon alles dazu gehört, aber Anni hat alles noch einmal neu aufgerollt und ganz neue Erkenntnisse gebracht. Es war alles sehr gut erklärt und logisch. Ich freue mich nun auf meine persönliche Optimierung sowie die weitere Zusammenarbeit. Wer gerne an sich und seiner Gesundheit arbeiten möchte, sollte unbedingt mal eine Erstanalyse bei Anni buchen!"
Logo Anni Liza Kallsen
Lisa Rose
"Ich habe den Schmerzworkshop bei Anni besucht und bin total begeistert, denn man nimmt ja von jedem Workshop oder von jeder Fortbildung etwas mit, doch hier war es sogar noch mehr - es wird über sich hinaus gewachsen und das schönste ist, dass die praktischen Übungen immer wieder schnell und in weniger als 2 Minuten in den täglichen Alltag übertragen werden können. Vielen Dank für diese wichtige Zeit für MICH ;-)"
Logo Anni Liza Kallsen
T. J.
"Ich hatte bis jetzt 9 Treffen mit Anni wegen Schmerz reduzierung im Rücken. Die Schmerzen sind um mehr als 75% zurückgegangen und habe damit ein großes Stück Lebensqualität zurück bekommen. Ich hätte nie gedacht das es nach so kurzer Zeit so gut werden kann. Durch Annis Positiver Energie und ihren Impulsen an den richtigen stellen hat Sie mich zum Umdenken in Bezug auf meinen Körper und seine Warnsignale gebracht.Auch bei dem Umgang mit meinem doch sehr hohen Stress Level im Berufsleben habe ich sehr viele Tipps und Tricks bekommen besser damit umzugehen und das Level zu reduzieren.Vielen Dank Anni das du dich mit deiner Energie und deinem Fachwissen meiner Angenommen hast 😁👍🏻."

Hast Du noch Fragen?

Muss ich immer erst eine Erstanalyse machen oder kann ich auch ohne starten?

Ohne Erstanalyse geht es nicht. Sie ist Voraussetzung für jede weitere Zusammenarbeit. Sie dient dazu, deine Beschwerden ganzheitlich zu verstehen und zu prüfen, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Dich bin.

Wie läuft eine Schmerz-Erstanalyse ab?

Die Erstanalyse ist eine gezielte Nervensystemanalyse. Wir schauen uns an, wie Dein Körper auf verschiedene Reize reagiert – z. B. über die Augen, Dein Gleichgewicht, Deine Atmung und Deine Körperspannung.
Ziel ist es, zentrale (Stress-)Muster Deines Systems aufzudecken, bisher noch nicht gesehene Zusammenhänge zu erkennen und konkrete Ansätze abzuleiten, die Du direkt umsetzen kannst. Im Anschluss an den Termin erhältst Du alle wichtigen Erkenntnisse schriftlich zusammengefasst. Die Schmerz-Erstanalyse ist KEINE Sporteinheit.

Bin ich nach der Erstanalyse verpflichtet weiterzumachen?

Nein. Die Erstanalyse ist ein eigenständiger Termin.
Du entscheidest danach ganz in Ruhe, ob Du weitermachen möchtest oder nicht.

Was, wenn ich keine neuen Erkenntnisse bekomme und Du mir auch nicht helfen kannst?

Bisher ist es noch nicht vorgekommen, dass keine neuen Erkenntnisse da waren. Ergebnisse garantieren kann ich aber natürlich nicht. Was ich Dir versprechen kann: Ich gebe alles, um mit Dir für Dich wieder einen Weg zu mehr Lebensqualität zu finden.

Wie kann ich starten?

Wir lernen uns erstmal unverbindlich am Telefon kennen und klären dann alles weitere. Buch Dir jetzt Dein Erstgepsräch

Kann ich starten, obwohl ich aktuell Schmerzen habe?

Ja, solltest Du sogar. Ich empfehle grundsätzlich vorher ärztlich abklären zu lassen, ob strukturelle Befunde vorliegen, wie z. B. Bandscheibenvorfall, Arthrose, o.ä.
Ich setze dort an, wo Beschwerden bestehen (bleiben), obwohl medizinisch „alles okay“ ist oder bereits behandelt wurde.

Wie schnell kann ich erste Veränderungen erwarten?

Erste Veränderungen können bereits in der Erstanalyse spürbar sein. Nachhaltige Veränderung entsteht jedoch durch Wiederholung und Umsetzung im Alltag. Wie schnell das geht, ist individuell und stark von dem abhängig, was Du zwischen den Sessions zu Hause umsetzt. Der Fokus liegt auf Verstehen und langfristiger Veränderung, nicht auf schnellen Versprechen. Das halte ich für unprofessionell.

Bei welchen Diagnosen/Beschwerdebildern kannst Du helfen?

Grundsätzlich vergebe ich keine Diagnosen, doktore auch nicht an solchen herum und gebe auch keine Heilversprechen oder ähnliches. Erfolgreiche Linderung von Beschwerden konnten wir in meinen Coaching bereits erreichen für Menschen, die folgende Beschwerden mitgebracht haben: Kalkschulter, entzündete Gelenke, Bandscheibenvorfall, ISG-Blockade, Gürtelrose/Nervenschmerzen, Fibromyalgie, chronische Verspannungen, Post-OP-Gelenkschmerzen, Arthrose (Schulter, Knie, etc), Endometriose, Überlastungssymptome, unspezifische Schmerzen, Migräne & Kopfschmerzen, u.a.

Wobei ich nicht helfen kann: Akute Verletzungen/Frakturen, Tumore, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen, u.ä.

Kann das auch bei mir funktionieren? Warum sollte das anders sein als alles andere, was ich versucht habe?

Oft wird nur lokal auf Symptome geschaut. Wenn der Rücken wehtut, dann schaut man über MRT/Röntgen/Physios, etc auch nur auf den Rücken. Ich gehe das Ganze ganzheitlicher an. Wir schauen auf Spannungsverhältnisse im gesamten Körper, das Nervensystem als Basis und beziehen vor allem auch “unsichtbare” Einflussfaktoren wie z. B. Stress, Reiz-Sensibilität, Bewegungsqualität, Atmung u.v.m. mit ein. Das eröffnet oft neue Ansatzpunkte, mit viel Potenzial, die bisher nicht berücksichtigt wurden.

Gibt es Ratenzahlung? Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Ja, es gibt flexible Möglichkeiten: Einmalzahlung, Ratenzahlung oder auf Wunsch auch eine Zahlung pro Einheit. Wir finden gemeinsam eine Lösung, die für Dich passt.

Nein, es gibt keine Geld-zurück-Garantie. Stattdessen lege ich großen Wert auf Transparenz und darauf, dass Du vorab genau weißt, was Dich erwartet.

Wo findet das Coaching statt? Ist das Online?

Vor Ort in Kisdorf, Kaltenkirchen oder Norderstedt. In gesonderten Fällen kann auch ein Coaching bei Dir zu Hause sinnvoll sein. Das klären wir gemeinsam, wenn es soweit ist. Online-Coachings mache ich in diesem Bereich nicht.

Machen wir in den Coachings Sport oder wie kann ich mir das vorstellen?

Nein, zumindest nicht so, wie Du es kennst. Das Nervensystem verarbeitet Informationen und steuert unter anderem Bewegung, Spannung, Stimmung und Stressreaktionen. Genau dort setzen wir an – je nach Beschwerdebild und Bedarf plane ich jede Einheit individuell auf Dich abgestimmt. So liegt der Fokus mal auf Bewegungsschulung und mal auf Gesprächen zum Herausarbeiten mentaler Blockaden & Ressourcen. Je nach Erkenntnissen aus Deiner Erstanalyse kann der Schwerpunkt unterschiedlich liegen: Bewegung, Atmung, Stress, Energiemanagement, Gewohnheiten und mehr.

Wie lange geht ein Coaching?

Das Gruppenprogramm läuft 12 Wochen mit insgesamt 6 Gruppeneinheiten, immer im 2-Wochen-Rhythmus. Die Gruppensessions sind entspannt für Dich am Wochenende einplanbar. Zusätzlich gibt es nach ca. 4-6 Wochen eine 1:1 Einheit mit Dir und mir, die wir individuell terminieren.

Im 1:1 Setting hat sich eine Begleitung von 3 Monaten als minimal effektive Dauer gezeigt. Für wirklich nachhaltige Veränderung sind 6 Monate (und mehr) in der Regel zielführender. Für maximale Flexibilität und Fortschrittskontrolle, sind auch kürzere Begleitungszeiträume möglich mit Verlängerung nach Absprache. Etwas ist erfahrungsgemäß besser als nichts. Die Sessions finden dabei zu Beginn im 2-Wochen-Rhythmus und bei längerer Begleitung im 4-6-Wochen-Rhythmus statt. Zwischendrin bin ich jederzeit via WhatsApp erreichbar.